Der Unfall


Montag, 19. Juli 1999. Ein herrlicher Morgen lacht uns hier in Port Hastings entgegen. Wir haben uns entschieden, den Nordosten von Nova Scotia - Cape Breton genannt - zu erkunden. Anhand der Unterlagen, die wir uns im Informationscenter geholt haben, wissen wir, dass der Cabot Trail auf Cape Breton über eine weite Strecke der Küste entlang führt und genau das lieben wir.

Also machen wir uns nach einem deftigen Frühstück für unsere heutige Etappe startklar. Alles nochmals kurz durchgecheckt, die Maschine nochmals vollgetankt und los geht die Fahrt auf der Route 19 Richtung Norden.

Es ist schon sehr warm und es herrschen schon fast Sauna artige Temperaturen in unserer Motorradkluft. Doch aus Erfahrung wissen wir, dass uns der Fahrtwind, sobald wir eine Weile "on the road" sind, etwas Abkühlung bringen wird. Also behalten wir unsere Klamotten schön brav an.

10:12 Uhr. Es herrscht nicht viel Verkehr auf dieser Strecke und da wir es überhaupt nicht eilig haben, tuckern wir gemütlich mit ca. 70 km/h - statt den erlaubten 90 km/h - dahin. Wir kommen auf eine lange Gerade und sehen von weitem, dass sich auf unserer Strassenseite ein kleiner Laden befindet. "Müend mer na öppis für de Z'mittag haa?" fragt mich Marco über die Gegensprechanlage. "Nein, mer händ na Brötli und Würstli debii, mer mached hütt Hot-Dog", antworte ich ihm.

In diesem Moment sehen wir mit Schrecken, wie das vorderste der drei entgegenkommenden Autos unmittelbar vor uns abbiegt, um auf den Parkplatz des Ladens zu gelangen. Und dann geht alles sehr schnell.

Sofort realisiere ich, dass wir nicht mehr die geringste Chance haben, dem Auto auszuweichen und dass auch eine Vollbremsung in keinem Fall mehr reichen wird. Ich sehe nur noch dieses rote Auto quer vor uns stehen und dann gibt es einen ungeheuren Knall.

Irgendwie wird Marco vom Töff katapultiert. Er überschlägt sich mehrmals und kommt mitten auf der Strasse zum Liegen. Gottseidank reagieren die Fahrer der beiden hinter dem Unfallauto folgenden Fahrzeuge so schnell. Der Fahrer des zweiten Autos reisst das Steuer herum und kommt am Strassenrand zum Stehen, während die Lenkerin des dritten Wagens durch eine Vollbremsung mit quitschenden Reifen, mitten auf der Strasse zum Stillstand kommt. Somit haben wir einige Meter freien Sturzraum.

Durch den heftigen Aufprall werde auch ich vom Töff geschleudert, knalle auf meine rechte Hüfte und schlittere ca. 20 Meter über den Asphalt, direkt auf das auf der Strasse stehende Auto zu. Auf einmal wird es dunkel und es gibt einen dumpfen Knall auf meinen Kopf. Als ich meine Augen öffne realisiere ich, dass ich unter dem Auto eingeklemmt bin. Ich liege auf dem Rücken und mein Kopf ist zwischen dem Asphalt und dem Motorblock des Autos festgeklemmt und von der Seite drückt auch noch das Vorderrad unseres Töffs auf meinen Helm.

Mein erster Gedanke gilt Marco: 'Wo um himmelswillen ist er? Was ist ihm passiert?'. Doch ich kann mich in meiner misslichen Lage kaum bewegen, geschweige denn, befreien und so bin ich froh, als ich Marco nach mir rufen höre. Aufgeregt sucht er nach mir und da ich unter dem Auto liege, kann er mich unmöglich sehen. Ich will ihm zurufen, doch da der Motorblock auf meinen Oberkiefer und meine Zähne drückte ist dies nicht möglich. Mit aller Kraft versuche ich den Pickup mit den Händen nach oben zu drücken, doch das scheiss Ding bewegt sich keinen Millimeter. Irgendwie gelingt es mir, meinen Unterkiefer zu befreien und nun schreie ich aus Leibeskräften: "Hier bin ich! Hier, unter dem Auto eingeklemmt. Bringt sofort einen Wagenheber!"

Da plötzlich höre ich, wie die Fahrerin des Pickups Marco aufgeregt zuruft: "Oh mein Gott, da unten liegt sie, ich werde das Auto wegfahren!". Mich überkommt eine riesige Panik. Denn wenn Sie das Auto auch nur einen Zentimeter vor oder zurück bewegt wird sie mir mein Gesicht zerquetschen. "Nein, nein!" schreie ich und Marco kann die Lady noch rechtzeitig von ihrem Vorhaben abbringen. Ich höre, wie Marco verzweifelt nach einem Wagenheber schreit. Fluchend setzt er das vorsintflutliche Ding an und hebt damit ganz langsam aber sich den Pickup an.

'Bitte, bitte, nur noch ein paar wenige Zentimeter mehr!' bete ich. Mir kommt das Ganze wie eine Ewigkeit vor, bis sich der Pickup endlich von meinem Gesicht abhebt. Blitzschnell öffne ich den Helm und krieche unter dem Auto hervor. 'Ich bin frei! Wir beide leben noch!' Es ist ein unbeschreibliches Gefühl als mich Marco in die Arme schliesst. Im ersten Moment glaube ich, dass alles okay ist und nur mein Oberkiefer etwas abbekommen hat. Doch in diesem Moment knicken meine Beine unter mir weg und ein starker Schmerz jagt durch mein linkes Knie, meine Hüfte und durch meinen Rücken.

Marco schreit verzweifelt, dass jemand die Ambulanz rufen soll und wir sind froh, dass einer der Gaffer uns bestätigt, dass diese bereits auf dem Weg sei. Und tatsächlich hören wir von weitem schon mehrere Sirenen heulen. Ambulanz, Polizei und Feuerwehr, alle treffen sie fast gleichzeitig auf der Unfallstelle ein um Erste Hilfe zu leisten.

Äusserst vorsichtig werde ich stabilisiert und auf eine harte Unterlage geschnallt, während mein Kopf wie ein rohes Ei in eine Manschette gebettet wird. Dann spüre ich, wie mir ein Sanitäter die Jeans aufschneidet und mein linkes Bein provisorisch einschient. Ein Arzt steckt mir eine Infusion und jetzt bin ich für den Transport ins Spital bereit. Beim Einladen in den Krankenwagen sehe ich ganz kurz, dass der Töff und Trailer völlig kaputt sind. Überall liegen unsere Sachen und Teile des Töffs herum. Es herrscht das absolute Chaos.

Durch die Wucht des Aufpralles ist der Trailer gegen das Heck des Töffs geknallt. Die Anhängevorrichtung wurde komplett gegen das Hinterrad gedrückt und der abgerissene Deichsel gab einen so starken Schlag auf das Topcase, dass dieses aufgesprengt wurde und die ganzen darin befindlichen Sachen herausgeschleudert wurden. Der Aufprall auf das Auto war so heftig, dass sich dieses an Ort wie in einer Pirouette um 180 ° gedreht hatte.

Aber das alles ist im Moment überhaupt nicht wichtig. Marco und ich sind noch am Leben und so wie es im Augenblick aussieht, nicht wirklich ernsthaft verletzt.

Im Krankenwagen werde ich schon einmal notdürftig versorgt. Ich bin auf einmal unglaublich müde und möchte nur noch schlafen, doch der Arzt redet ständig auf mich ein und versucht mich mit allen möglichen Fragen wach zu halten. Um 11:00 Uhr werden wir im Spital in der Nähe von Port Hawkesbury eingeliefert. Mein Rücken, mein Becken und mein Knie werden geröntgt und irgend so ein asiatischer Arzt drückt an mir herum und versucht herauszufinden, wo und wie ich wohl verletzt bin.

Meine beiden Hände sind von meinem vergeblichen Befreiungsversuch unter dem Auto mit stinkendem Altöl verschmiert, so, als ob ich gerade einen missglückten Ölwechsel hinter mir hätte. Auf dem Handrücken meiner rechten Hand klaffen unschöne, ebenfalls ölverschmierte Abschürfungen - ich hatte beim Unfall keine Handschuhe getragen! Mindestens einer meiner Schneidezähne ist abgebrochen und meine Lippen aufgerissen. In meinem Mund sammelte sich eine schmierige Masse aus Blut und Öl an. Es ist widerlich und ich bin froh, als mir Marco ganz vorsichtig die abgebrochenen Zahnstücke aus dem Mund entfernt. Erst jetzt spüre ich, dass etwas mit meinem Kinn nicht in Ordnung ist. Wie mir Marco bestätigt, klafft da eine Wunde die wohl von einer Schraube des Motors stammt und so gross ist, dass sie genäht werden muss. Obwohl ich mich nicht sehen kann, spüre ich, dass ich mit der Zahnlücke und dem Öl und Blut verschmierten Gesicht fürchterlich aussehen muss. So jedenfalls fühlt es sich zumindest an.

Erst jetzt fällt mir auf, dass auch Marco's Gesicht mit Blut verschmiert ist. Er hatte nach dem Aufprall starkes Nasenbluten und klagt jetzt über Schmerzen im Brust- und Rippenbereich. Endlich, nach mehrmaligem Bitten wird schliesslich auch sein Brustkorb geröntgt und kurz durchgecheckt.

14:00 Uhr. Ich muss mal ganz dringend für kleine Mädchen - Urin lösen natürlich - und da ich nicht aufstehen kann, muss ich in so eine doofe blechernen Topf pinkeln. Unter starken Schmerzen gelingt es mir schliesslich, meinem Bedürfnis freien Lauf zu lassen, doch was sich da nun in der Schüssel befindet, beunruhigt uns beide sehr. Das ist nicht etwa der üblich gelbe Urin sondern eine knallrote Brühe. Tja, vielleicht glaubt mir nun endlich jemand, dass ich Schmerzen in der Gegend der linken Niere habe. Doch die Schwester und der Arzt, welche wir auf die rote Pracht aufmerksam machen meinen nur: "oh, that's nothing, don't worry about that!" Da wir beide sehr müde sind und starke Schmerzen haben, fragen wir im Moment nicht weiter, wir versuchen zu relaxen.

16:00 Uhr. Mittlerweile sind ca. 5 Std. vergangen, seit unserer Einlieferung ins Spital. Jetzt endlich bemüht sich eine Schwester, mir etwas das Blut und Öl abzuwaschen und meine Wunden an den Händen notdürftig zu versorgen. Nun wir auch endlich meine Wunde am Kinn genäht und man verspricht mir, dass ich noch heute Abend das Spital verlassen kann. 

17:30 Uhr. Ich muss erneut Urin lösen. Auch diesmal ist dieser wieder erschreckend rot vor Blut. Als ich dann auch gleich den "Spitalfrass" in hohem Bogen wieder hergeben muss, kommt in diesem Saftladen plötzlich Hektik auf.

Marco läuft vor Angst um mich fast Amok. Jetzt endlich wird entschieden, dass ich sofort ins 2 Stunden entfernte Krankenhaus nach Sydney überführt werden muss, um dort von einem Nierenspeziallisten untersucht zu werden. Na toll, denn in der Zwischenzeit fühle ich mich wirklich zum Kotzen und die Schmerzen sind mittlerweile fast unerträglich. Doch statt mir endlich einmal etwas Anständiges gegen die Schmerzen zu geben, kommt eine Schwester und will mir für die Fahrt nach Sydney einen Katheter setzen.

Jetzt ist es auch mit meiner Geduld endgültig vorbei. "Nein, das kommt auf gar keinen Fall in Frage", schreie ich die dumme "Zicke" an. Ich habe nun die Schnauze voll von dieser "Umegfätterlete" und raste regelrecht aus. Als mich der behandelnde Arzt auch noch allen Ernstes fragte, ob ich mit dem Taxi oder mit der Ambulanz nach Sydney fahren will, ist anscheinend mein wutentbranntes Funkeln in den Augen so aussagekräftig, dass es keine weiteren Worte mehr braucht.

Erneut werde ich in den Krankenwagen gebettet und wir fahren los Richtung Norden nach Sydney. Die Fahrt dorthin ist wie Achterbahn fahren. Die Fahrt führt ausschliesslich auf Überlandstrassen oder besser gesagt, wir holpern über Schlaglöcher mit etwas Asphalt dazwischen. Ich werde so richtig durchgerüttelt und hätte ich nicht schon vorhin im Spital gekotzt, dann wäre es spätestens jetzt soweit.

Ich atme auf, als wir nach gut 2 Stunden endlich im Krankenhaus von Sydney ankommen. Und hier geht der ganze Untersuch wieder von vorne los. Blutdruck-, Puls- und Fiebermessen, Blut entnehmen, überall ein bisschen herumdrücken und ... ja, dann auf einmal bemerkt einer der Ärzte, dass man es völlig versäumt hatte, meine Halswirbelsäule zu röntgen. Plötzlich gelte ich wieder als akuter Notfall und werde sofort in den Röntgenraum geschoben. Jetzt geht's Schlag auf Schlag und unmittelbar nachdem das Röntgen vorbei ist, werde ich für den Ultraschalluntersuch meiner Nieren vorbereitet. Eine Schwester flösst mir irgend so ein igitt-igitt Kontrastmittel ein. Ich kann kaum mehr schlucken, mein Magen rebelliert und ich muss die weissliche Brühe regelrecht herunterwürgen. 'Jetzt bloss nicht wieder übergeben', denke ich und versuche mich so gut es geht zu entspannen. Ein Arzt injiziert mir irgend ein Mittel und ich glaube, innerlich verglühen zu müssen. Ich schliesse die Augen, Tränen rinnen mir über die Wangen und brennen auf den offenen Wunden. Der Schragen setzt sich mit einem leichten Ruck in Bewegung und ich werde zum Untersuch in eine sargähnliche Röhre geschoben. 

Endlich ist es überstanden. Ich bin froh, als man uns endlich notdürftig in ein Untersuchungszimmer bettet und ich zum ersten Mal ein wirksames Schmerzmittel verabreicht bekomme. Mittlerweile ist es 1 Uhr morgens! 

03:00 Uhr. Marco wacht aus seinem Dämmerschlaf auf dem unbequemen Sessel auf und klagte über ein fürchterliches Kratzen in seinem rechten Auge. Es ist tatsächlich erschreckend gerötet und scheint angeschwollen zu sein. Über die Notfallklingel rufe ich nach einer Krankenschwester und bitte sie, dass jemand nach Marco's Auge sehen soll. "Oh, I'm sorry", ist ihre dumme Antwort, "aber da Herr Seewer nicht bei uns im Spitalcomputer registriert ist, können wir ihn unmöglich untersuchen und nachschauen, was mit seinem Auge los ist". Mit anderen Worten heisst das hier soviel wie, Kreditkarte zücken (nur Visa, keine Mastercard akzeptiert) und erst einmal zahlen, bevor hier überhaupt irgendjemand einen Finger rührt. Unglaublich aber wahr! Und es grenzt beinahe an Zauberei, auf einmal ist auch Marco in diesem Zirkus willkommen!

Marco hat vom Unfall feine Sand- und Glasteile im Auge, die ihm nun fachmännisch entfernt werden. Der Arzt verabreicht ihm desinfizierende Augentropfen und nun, da er seine Eintrittsgebühr bezahlt hat, gibt's sogar für ihn eine Schmerztablette. Irgendwie realisieren wir beide erst jetzt, dass er überhaupt nie richtig untersucht worden ist. Aber so wie es scheint, ist er nicht ernsthaft verletzt. Doch sein ganzer Körper schmerzt von den fürchterlichen Prellungen und Abschürfungen.

Nach einer kurzen Nacht mit sehr wenig Schlaf wollen wir so schnell wie möglich raus aus diesem Spital. Wir essen ein wenig von dem "würg-würg" Spital-Z'morgen, ziehen uns an und wollen uns eigentlich schon verabschieden, als mich ein erneuter Schwächeanfall überkommt und ich mich wieder einmal fürchterlich übergeben musse.

"Aha", meint da ein schleunigst herbeigerufener Arzt, "da scheint auch etwas mit ihrem Magen nicht in Ordnung zu sein. So können wir sie auf gar keinen Fall gehen lassen." Na Bravo. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als mich wieder auszuziehen und zu einem weiteren Untersuch anzutreten. Erneut werden meine inneren Organe einem gründlichen Untersuch unterzogen. Gottseidank findet man auch jetzt keine ernsthaften Verletzungen. Wie mir ein Arzt erklärt, muss ich beim Unfall einen heftigen Schlag auf die Magen- und Nierengegend abbekommen haben. Nichts schlimmes, doch meine Eingeweide werden noch einige Zeit rebellieren.

Nachdem ich noch einige Stunden geruht habe, werden wir um 14:00 Uhr endlich entlassen. Wir lassen ein Taxi kommen und machen uns auf die gut 2-stündige "Rüttel-Schüttel"-Fahrt zurück zum Motel nach Port Hawkesbury. Wegen meines schmerzenden Knies sitze ich vorne neben dem Taxifahrer und Marco macht es sich, so gut es geht auf dem Rücksitz bequem. Schon nach kurzer Zeit nicken wir beide in diesem Schaukelstuhl von einem Taxi ein. Als ich zwischendurch einmal so im Halbschalf zum Taxifahrer hinüberschaue, sehe ich mit Schrecken, dass auch er seine Augen geschlossen hat und schon erschreckend Nahe an der Mittellinie fährt. Mit einem Schlag bin ich hell wach, stupse den Idioten in die Seite und quatsche ihm mit allem möglichen und unmöglichen Kram den Kopf voll, nur um Sicher zu gehen, dass er nicht noch einmal einschläft. Was sind wir froh, als wir endlich im Motel ankommen und in die weichen Betten sinken können.

Tja, so wurde innerhalb von Sekunden unser Traum von einer unaufmerksamen, 81-jährigen "Autoschläferin" zerstört. Wie sie der Polizei erklärte, hat sie uns auf der langen, übersichtlichen Strasse ganz einfach nicht gesehen. Na klar, ist auch schwierig, bei klarer Sicht und übersichtlicher Strasse eine Honda-Goldwing mit Licht und Trailer zu erkennen! Der Töff und Trailer, überhaupt alles was wir noch hatten ist nun Schrott.

Man sagt, die Zeit heilt Wunden, doch im Moment schmerzen die äusseren Wunden noch bei jeder kleinsten Bewegung und die Erinnerungen an den Unfall lassen uns jede Nacht ein paar mal aus dem Schlaf hochschrecken. Aber trotz alledem sind wir unglaublich froh, dass wir überhaupt noch am Leben sind und dass wir uns beide noch haben.

Da Lachen die beste Medizin ist, hier noch etwas zum Lachen:

"For an oil-change, please call the phone number: 1-800-GABY!"

Auszug aus dem Telefongespräch zwischen Marco und Daniel (Moturis, Los Angeles, welcher für uns den ganzen Versicherungskarsumpel mit dem Töff erledigt):

Marco: "Häsch d'Fötteli vom Unfall scho gseh?"

Daniel: "Ja, die sind grad hütt bi eus itroffe!"

Marco: "Und, was meinsch däzu, gseht schlimm us de Töff und vor allem d'Felge?!"

Daniel: "Tja, ich glaube mit wäsche ällei bringsch das nümme us!"

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